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Berlin: Protest gegen Dublin Abschiebungen

English below
Permanenter Protest gegen zunehmende Dublin Abschiebungen vor dem Europäischen Haus gestartet
Seit gestern wird Protest gegen die menschenunwürdige Dublin/Abschiebepolitik in Berlin auf die Straße getragen. Bis mindestens 28 April wird es jeden Tag von 14 bis 20 Uhr eine Info- und Protestkundgebung auf dem Pariser Platz geben. Wir möchten einen Anlaufpunkt für betroffene Geflüchtete schaffen und eine kritische Gegenöffentlichkeit erzeugen.
Weiterlesen: linksunten.indymedia.org

Permanent protest started in front of the House of the European Union against the increasing Dublin deportations
A protest against the degrading Dublin/deportation policy was taken to the streets in Berlin since yesterday. There will be an information and protest rally on Pariser Platz every day from 2 to 8 pm until the 28th April. We want to create a contactpoint for affected refugees and create a critical counter public to the matter. Read more: linksunten.indymedia.org

Für eine reguläre Gesundheitsversorgung aller Menschen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus

Am 07.04.2014 wurde der Aufruf “Für eine reguläre Gesundheitsversorgung aller Menschen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus” dem Gesundheitsministerium übergeben.
Women in Exile hat sich gemeinsam mit über 80 Organisationen und etwa 600 Einzelpersonen aus dem Gesundheitswesen, Politik und Wissenschaft sowie von antirassistischen und flüchtlingspolitischen Initiativen angeschlossen.

Medienberichte:
08.04.2014 | ARD Nachtmagazin (Minute 8:00 bis 10:55):
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/nm3380.html
07.04.2014 | Neues Deutschland:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/929325.viele-menschen-sind-lebensbedrohlich-unterversorgt.html

Unser „Büro“ in Potsdam ist eröffnet

UnbenanntAm 21.03.2014 wurde mit einer kleinen Feier „unser Büro“ in Potsdam eröffnet. Viele Freund*Innen und sogar die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg, kamen, um mit uns zu feiern. Bilder von der Feier gibt es hier: http://www.ipernity.com/doc/688079/album/638017
Sie erreichen / ihr erreicht uns ab sofort in der Regel
Dienstags von 10°° – 14°° Uhr und
Donnerstags von 13°° – 17°° Uhr:
Women in Exile e.V.
Rudolf-Breitscheid-Str. 164
14482 Potsdam
Tel.: 0331 / 24348233

8.APRIL Internationaler Tag der Roma: worldwide Roma movement! Kommt zur DEMO!

8.4.20148.APRIL Internationaler Tag der Roma: worldwide Roma movement! Kommt zur DEMO! 16 Uhr, Berlin Bundeskanzleramt

Wir fordern:
Sofortige Abschaffung rassistischer Sondergesetze, die Menschen ausgrenzen!
Gegen die Isolation von Flüchtlingen in Lagern!
Alle bleiben – mit einem sicheren Bleiberecht!

Weiterlesen www.roma-center.de

Western Imperialism or colonial heritage? – to the history and current situation of LGBTI rights in Uganda

Deutsch unten
The African Refugees Union (ARU) and the International Women Space (IWS) invite you all for a discussion on Wednesday, March 26th, 7pm, in English and German:

Western Imperialism or colonial heritage? – to the history and current situation of LGBTI rights in Uganda

Lately, the dangerous situation for homosexuals in Uganda has been very present in the media, due to the new anti-gay bill signed by President Museveni. As a reaction, the World Bank and western countries such as the US and the Netherlands have announced to freeze their financial aid to the state of Uganda. Continue reading Western Imperialism or colonial heritage? – to the history and current situation of LGBTI rights in Uganda

Aktionskonferenz Care Revolution

careva

Den Redebeitrag von Women in Exile zur Eröffnung der Konferenz finden Sie/findet ihr hier: Pecha Kucha von Women in Exile zur ‘Care Revolution Aktionskonferenz’

Resolution der Aktionskonferenz Care Revolution
Vor der Care Revolution kommt die Care Resolution

Vom 14. bis 16. März 2014 trafen wir uns, ca. 500 Menschen, die in verschiedenen Feldern sozialer Reproduktion – Gesundheit, Pflege, Assistenz, Erziehung, Bildung, Wohnen, Haushalts- und Sexarbeit – politisch aktiv sind, zu einer ersten Aktionskonferenz Care Revolution. Über 3 Tage hinweg tauschten wir persönliche und politische Erfahrungen – zunächst überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum – aus und diskutierten, wie grundlegende Veränderungen hin zu einer bedürfnisorientierten Care-Ökonomie angestoßen werden können.
Von unterschiedlichen Standpunkten kamen wir zu der Überzeugung, dass dies nur durch eine starke Care-Bewegung gelingen kann. Auch deshalb gingen wir am Samstagnachmittag mit einer Aktion „Das Unsichtbare sichtbar machen: Care auf die Straße tragen“ in Berlin in die Öffentlichkeit. Zum Abschluss der Konferenz verständigten wir uns auf gemeinsame Thesen und Forderungen, auf deren Grundlage wir in einem Netzwerk Care Revolution auch in Zukunft weiterarbeiten werden.

Weiterlesen: care-revolution.site36.net

Frauenpolitische Rat Land Brandenburg fordert Abschaffung der Restriktionen beim Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge

Logo_Frauenpolitischer_Rat_BrandenburgPressemitteilung des Frauenpolitische Rat Land Brandenburg e.V. 20.3.2014
Neubewertung und Umverteilung von Arbeit notwendig

Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 21. März fordert der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg e.V. eine neue gesellschaftliche Debatte über die Bewertung und Verteilung von Arbeit und die Überwindung der mit einer hierarchischen Arbeitsteilung einhergehenden sozialen Spaltungen. „Zwar ist der unbereinigte Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen in Brandenburg mit neun Prozent deutlich geringer als der bundesdeutsche Durchschnitt von 22 Prozent. Doch auch hier gilt: Berufe, in denen viele Frauen arbeiten, werden schlechter bezahlt; Frauen bleiben mehrheitlich in Teilzeitarbeit und Minijobs stecken und erwirtschaften dadurch kein existenzsicherndes Einkommen und keine eigenständige Altersvorsorge. Und Frauen übernehmen weiterhin unsichtbar und unentgeltlich einen Großteil der gesamten Breite von Sorge- und Pflegetätigkeiten von der Kindheit bis zum Alter. Das muss sich ändern“, so Petra Meyer, 2. Sprecherin des Frauenpolitischen Rates.

Weiterlesen www.frauenrat-brandenburg.de

Abschluss der Kampagne “Schwere Wege leicht machen”

Die Vizepräsidentinnen des Bundestages nahmen 20.424 Unterschriften zum Schutz aller von Gewalt betroffenen Frauen entgegen.

Die Vizepräsidentinnen des Deutschen Bundestags Edelgard Bulmahn, Petra Pau und Ulla Schmidt nahmen am 13. März 20.424 Unterschriften des Aktionsbündnisses der Kampagne “Schwere Wege leicht machen” entgegen. Sie werden an den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weitergeleitet. Die Unterschriften wurden bei Veranstaltungen, Infoständen und Aktionen von Frauenhäusern und UnterstützerInnen gesammelt. Weiterlesen www.autonome-frauenhaeuser-zif.de

Brandenburg: Landesregierung verpasst die Chance, die Unterbringung für Flüchtlinge nennenswert zu verbessern

LagerPressemitteilung des Flüchtlingsrat Brandenburg 13. März 2014

Das Fünf-Millionen-Programm zur Verbesserung der Unterbringung von Flüchtlingen bleibt weitgehend konzeptionslos
Landesregierung setzt trotz eigener Verlautbarungen weiterhin auf Sammelunterbringung
Das Ergebnis: In Brandenburg haben Großheime wieder Hochkonjunktur

In den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der Flüchtlingsheime in Brandenburg verdoppelt. Im Vordergrund steht die Platzkapazität, die Qualität der Unterbringung ist offenbar zweitrangig. Ebenso zweitrangig scheinen der Landesregierung die flüchtlingspolitischen Ziele zu sein, mit denen sie angetreten war: Die Wartezeit in Sammelunterkünften zu verkürzen und Flüchtlinge vorrangig in Wohnungen unterzubringen. Weiterlesen www.fluechtlingsrat-brandenburg.de

for a radical leftist queer-feminist perspektive on the international womens day

Statement “QUEER_FEMINISTISCHE AKTIONSGRUPPE”

The 8th of march as international womens day has lost none of it’s relevance and urgency. That’s why it’s important for us that a broad variety of feminist actions are happening. Yet it’s important to question what is included under the label of „feminism“ for example what perspectives are overlooked and what oppressive systems are ignored.
We want to strengthen a radical leftist perspective of the 8th of march. That means to us to fight patriachal and racist structures, and other oppressive systems who are a structural component of the state and get constantly replicated upheld by the state.

Continue reading in English: http://vimeo.com/88535560

Der 8. März als feministischer Kampftag hat für uns an seiner Dringlichkeit und Aktualität nichts verloren!

Darum finden wir es wichtig, dass es an diesem Tag vielfältige feministische Aktionen gibt. Allerding muss auch immer hinterfragt werden, was unter dem Label „Feminismus“ verstanden wird und welche Perspektiven und Herrschaftsverhältnisse mitgedacht oder eben ignoriert werden.Wir verstehen uns als Teil einer linksradikalen, queer-feministischen Szene, sind weiß-deutsch, unterschiedlich betroffen von Diskriminierung bzw. priviligiert aufgrund der sozialen Klassen aus denen wir kommen (Klassismus), sind cis (also nicht trans), abled bodied (der körperlich/geistigen Norm von „gesund“ weitestgehend entsprechend)und konnten alle auf die Uni gehen. Aus diesen Positionen heraus möchten wir eine Kritik an manchen Aufrufenden zu dieser Demo und deren Verständnis von „Feminismus“ äußern.
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