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„Wenn wir nichts gegen dieses Asylsystem machen, wird sich nie etwas ändern“

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Die Bewegungsstiftung, von der wir gefördert werden, hat uns für den Rundbrief „Bewegungsstiftung aktuell“ befragt. Hier die Langversion des Interviews.

„Wenn wir nichts gegen dieses Asylsystem machen, wird sich nie etwas ändern“
Elisabeth Ngari und Dorothea Lindenberg von Women in Exile & Friends über ihren Kampf für die Rechte von Flüchtlingsfrauen, lokale Erfolge und eine Floßtour zu Flüchtlingsheimen in ganz Deutschland

Eure Organisation Women in Exile & Friends hat ihren Sitz in Potsdam. Ihr seid vor allem in Brandenburg und Berlin aktiv. Was macht ihr genau?
Dorothea: Zum einen machen wir politische Bildungsarbeit für Flüchtlingsfrauen. Wir informieren sie über ihre Rechte in Sachen Sozialgesetzgebung, Gesundheitsvorsorge, Asyl- und Aufenthaltsrecht. Zum anderen sind wir auch politisch aktiv – mit Demos, Veranstaltungen und Aktionen
Elisabeth: Manchmal unterstützen wir auch einzelne Flüchtlingsfrauen in konkreten Notsituationen. Aber wir sind keine Beratungsstelle. Dafür fehlen uns die Ressourcen. Wir sagen Frauen aber, an wen sie sich wenden können.

Wie ist Women in Exile entstanden?
Elisabeth: Gegründet wurde Women in Exile 2002 von Flüchtlingsfrauen aus Brandenburg wie mir, die sich gegen Diskriminierung zur Wehr setzen wollten. Ich habe damals in einem Lager in Prenzlau gewohnt und habe die Probleme von Flüchtlingsfrauen selbst erlebt.
Dorothea: Ich bin eine von den Friends und 2011 dazugestoßen. Damals hat Women in Exile eine Kampagne gegen die Lagerunterbringung von Frauen gestartet, die mich sehr beeindruckt hat und viele Leute aus der queerfeministischen Bewegung angezogen hat. Aber die Frauen mit Flüchtlingshintergrund stellen weiterhin die Mehrheit der Gruppe.

Weiterlesen: www.bewegungsstiftung.de

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