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#NoBaergida Demo-Aufruf für nächsten Montag (16.2.)!

Gemeinsam gegen Pegida-Bärgida und rassistische Gewalt!

Treffpunkt: 17.30 Uhr am Brandenburger Tor
Demo zum Washingtonplatz

2014 gab es deutschlandweit mindestens 150 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte – dreimal so viele wie im Jahr 2013. Und pro Monat gab es mindestens sechs körperliche Übergriffe auf Geflüchtete. Berlin nimmt dabei mit 20 Angriffen in den letzten Monaten des vergangenen Jahres den traurigen Spitzenplatz ein. Die tatsächliche Anzahl rassistischer Angriffe dürfte allerdings noch weit darüber liegen.
Weiterlesen: nobaergida.blogspot.de

Renewed call of „No Lager for Women! Abolish all Lagers!”

8.rzdemopotd20112_klSaturday 07. March 2015, 14°°, Potsdam Hbf / main station
Demonstration and Protest-action in front of the state parliament
building

Here is our Demo call in different languages, please distribute widely!

„Eine eigene Wohnung – so früh wie möglich“

Pressemitteilung des Flüchtlingsrats Brandenburg 10.2.2015

Flüchtlingsrat begrüßt Frankfurter Unterbringungskonzept

„Eine eigene Wohnung – so früh wie möglich“

Am 12. Februar steht in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung das von der Verwaltung ausgearbeitete Unterbringungskonzept zur Abstimmung. Es sieht vor, Flüchtlinge dezentral in Wohnungen statt in Sammelunterkünften unterzubringen. Der Flüchtlingsrat Brandenburg begrüßt diesen Schritt in die richtige Richtung.

Weiterlesen: www.fluechtlingsrat-brandenburg.de

7.3.15: Demo und Protestaktion vor dem Brandenburger Landtag

Foto©Adrienne Gerhäuser
8.rzdemopotd20112_klErneuter Aufruf: „Keine Lager für Frauen! Alle Lager abschaffen!“
Samstag, 7. März 2015, 14°° Potsdam Hbf
Demo und Protestaktion vor dem Landtagsgebäude

Beim Feiern des Internationalen Frauentags 2015 wollen wir genau hinsehen, wie die Landesregierung Brandenburgs und die Bundesregierung Deutschland uns behandelt: In den letzten Jahren haben wir sie immer wieder aufgefordert, zumindest Frauen und Kindern die Möglichkeit zu geben, aus den Lagern auszuziehen. Trotzdem sehen wir, dass den lokalen Behörden Geld zur Verfügung gestellt wird, mit dem sie bereits existierende isoliert liegende Lager ausbauen, und zu den bereits bestehenden Lagern neue dazu kommen.
Wir sehen keine Veränderung unserer Situation: Immer noch liegt die Mindestquadratmeterzahl, die Asylsuchenden zugeteilt wird, bei 6qm pro Person. Immer noch werden wir oft mit der Unterbringung in abgelegenen Unterkünften ausgegrenzt und sind damit rassistischen Angriffen ausgeliefert. Immer noch wird uns selten die Möglichkeiten gegeben, in privaten Wohnungen zu leben wie andere Menschen auch. Und mit einer Änderung des Baurechts ist nun auch das Bauen von Lagern in Gewerbegebieten erlaubt.
Flüchtlingsfrauen leiden darunter am meisten. Denn normalerweise sind die Frauen diejenigen, die sich verantwortlich fühlen, unter solchen menschenunwürdigen Lebensbedingungen den Alltag für die ganze Familie zu organisieren.

Deshalb erneuern wir unseren Appell: „Keine Lager für Frauen! Alle Lager abschaffen!“

Wir fordern von der Bundesregierung:

Beenden Sie ihre rückwärtsgewandte Abschreckungspolitik der 90er-Jahre, die das Ziel hat, Flüchtlinge von der Einreise nach Deutschland abzuhalten oder sie zum Zurückkehren zu zwingen!

Wir fordern von den Landesregierungen:

Erlassen Sie landesweite Regelungen, die die Landkreise und Bezirke anweisen, Flüchtlinge in Wohnungen unterzubringen – vor allem die Frauen und Kinder!

Wir fordern von den lokalen Behörden:

Integrieren Sie Flüchtlinge in Ihre Landkreise und Bezirke, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, in Wohnungen – wo immer sie wollen – zu leben!

An alle Flüchtlingsfrauen:
Lasst uns gemeinsam ein menschenwürdiges Leben für alle einfordern!

An alle Frauenorganisationen, feministischen Organisationen,an alle antirassistischen und Menschenrechtsorganisationen: Unterstützt uns und unsere Forderungen! Kommt zahlreich und gemeinsam mit Asylsuchenden aus euer Nachbarschaft!

Here is our Demo call in different languages, please distribute widely! / Hier findet ihr unseren Demo-Aufruf in verschiedenen Sprachen zum Herunterladen, Ausdrucken und Verbreiten:

Aufruf: Kein Platz für Rassismus in Frankfurt (Oder)!

Demo 14.02.14
10:30 Frankfurt (Oder) HBF

„Für die Freiheit, für das Leben –
Solidarität mit Flüchtlingen“

Mit der Kundgebung am 14. Februar 2015 wollen Frankfurter Rassist*innen und Neonazis ein weiteres Mal ihre menschenverachtende Ideologie auf die Straßen Frankfurts tragen. Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ ruft zu Gegenprotesten auf und fordert mehr Solidarität mit Geflüchteten.

Neonazis wollen “Bürgerbewegung” in Frankfurt (Oder) aufbauen – ohne uns!

Weiterlesen: Kein Platz für Rassismus in Frankfurt (Oder)!

Wir treten ein! Für Flüchtlingsschutz. Gegen Dublin III

wir-treten-ein-02935472Das Dublin-System sorgt dafür, dass Flüchtlinge in Europa wie Stückgut hin- und hergeschoben werden, immer wieder in Haft oder obdachlos auf der Straße landen.
Mit einem Appell an die Bundesregierung fordert PRO ASYL zusammen mit einem Bündnis aus Flüchtlingsräten, kirchlichen Organisationen, Wohlfahrtsverbänden, Richter- und Anwaltsvereinen und Menschenrechtsorganisationen ein Ende der Abschiebung in EU-Staaten, in denen Flüchtlinge Haft, Hunger und Obdachlosigkeit erleiden müssen.
Den Appell lesen und unterzeichen: Wir treten ein! Gegen Dublin III – für Flüchtlingsschutz!

Brandenburg: Isolierte Massenunterkunft im Wald geplant

“Sie haben uns ohne Geld, ohne Lebensmittel mit dem Flugzeug hergeschickt”

Familie wurde abgeschoben
Frau Ametovic und ihre sechs Kinder wurden am 20. Januar 2015 aus Freiburg nach Belgrad abgeschoben und dort allein gelassen. Nur durch die Hilfe eines Verwandten in Belgrad konnten sie nach Nis weiterfahren. Frau Ametovic berichtet: ‘Die Kinder hatten die ganze Zeit nichts gegessen und hatten Hunger. Sie haben uns ohne Geld, ohne Lebensmittel mit dem Flugzeug hergeschickt.’ 21 Stunden, von 6 Uhr morgens bis am nächsten Tag um 3 Uhr waren sie unterwegs. In Nis angekommen fanden sie eine menschenunwürdige Behausung vor. Offenes Dach, der Regen tropft durch das Dach, läuft die Wände herunter, Schimmel und Feuchtigkeit überall. In dieser Behausung, ohne Wasseranschluss, ohne Toilette, ohne Waschgelegenheit sollen Frau Ametovic und die Kinder nun leben. Die irregulär gebaute Behausung befindet sich in dem Elendsviertel Crena Zvezda in Nis.

Das Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung fordert mit einer Online Petition die Rückkehr der Familie nach Freiburg.

Bitte unterstützen Sie / unterstützt die Petition mit Ihrer/eurer Unterschrift!

Pressemitteilung der “Remembering Khaled Initiative” 24/01

Am Donnerstag Nachmittag haben wir erfahren, dass die Polizei einen Mitbewohner Khaleds verdächtigt ihn umgebracht zu haben. Wir sind traurig und schockiert, aber es ist gut, dass der mutmaßliche Mörder gefunden wurde und Freunde und Verwandte von Khaled nun Bescheid wissen. Dennoch sind viele Fragen offen und wir warten auf mehr Informationen.
Weiterlesen: www.remembering-khaled.org

Press release of “Remembering Khaled” initiative 24.01

On thursday afternoon we got to know that the police suspects that a flatmate of Khaled has killed him. We are sad and shocked, but it is good that the potential murderer was found and friends and relatives of Khaled now know. But still there are many open questions and we are waiting for details to be published.

Continue reading: www.remembering-khaled.org