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Nach der Demo ist vor der Demo.
Heute hier
….morgen dort
Deutsch hier: www.frauenkampftag2015.de
For a political and visible International Women’s* day 2015!
Come out on March 8th 2015!
1pm, Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz
International Women’s* Day stands for the struggle for legal, political and economic equality, a self-determined life, for the right to bodily integrity alongside sexual self-determination – against any exploitation of humanity and nature.
Under capitalism women* are doubly exploited and oppressed by sexism.The majority of unpaid but necessary labour at home and in society, as well as poorly paid care and nurturing work is still predominantly performed by women*. Women* are particularly affected by poverty in old-age.
Whether a nurse in Germany or a textile worker in Bangladesh, we stand in solidarity with women’s* struggles for better life and work conditions and for higher wages. Women* with migrant backgrounds often have to work illegally and precariously, and are especially exposed to exploitation, racism and sexism. Women* are underrepresented in research and science.
Continue reading Connected in Feminist Struggle – INTERNATIONAL WOMEN’S* DAY 2015
Dear friends of Women in Exile,
Liebe Freund*Innen von Women in Exile,
our newsletter no. 6 has been released./ Unser Newsletter Nr. 6 ist erschienen.
Inhalt / Contents
- Flüchtlingsfrauen* zum Internationalen Frauentag
- Muss eine Regierung ihre Versprechungen halten?
- Refugee women* on the International Women’s Day
- Does a government have to keep its promises?
- Flüchtlinge willkommen? / Refugees welcome?
- Informationen über Gestzesänderungen / Information on legislative changes
- Workshop: Von persönlichen Problemen zu politischen Forderungen / Work shop: From personal problems to political demands
download newsletter#6
Wir hoffen Sie haben/ ihr habt Spaß beim Lesen und wünschen allen ein kämpferischen und erfolgreichen Internationalen Frauentag!
We hope you have fun reading it and wish you all a powerful and sucessful International Women’s Day!
Dear friends of Women in Exile,
Liebe Freund*Innen von Women in Exile,
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Inhalt / Contents
- Flüchtlingsfrauen* zum Internationalen Frauentag
- Muss eine Regierung ihre Versprechungen halten?
- Refugee women* on the International Women’s Day
- Does a government have to keep its promises?
- Flüchtlinge willkommen? / Refugees welcome?
- Informationen über Gestzesänderungen / Information on legislative changes
- Workshop: Von persönlichen Problemen zu politischen Forderungen / Work shop: From personal problems to political demands
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Wir hoffen Sie haben/ ihr habt Spaß beim Lesen und wünschen allen ein kämpferischen und erfolgreichen Internationalen Frauentag!
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PRO ASYL und die Wohlfahrtsverbände üben scharfe Kritik am Gesetzentwurf „zu Bleiberecht und Aufenthaltsbeendigung“ Wir können uns dieser Kritik nur anschließen und bitte alle, sich an der E-Mail-Aktion von PRO ASYL zu beteiligen.
Ausweitung der Abschiebungshaft, Aushöhlung des geplanten Bleiberechts – das sind die absehbaren Folgen der geplanten Neuregelung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung. Der entsprechende Gesetzentwurf wird morgen im Bundestag beraten. PRO ASYL und die Wohlfahrtsverbände fordern: Der Gesetzentwurf muss grundlegend überarbeitet werden.
Ein stichtagsunabhängiges Bleiberecht, dass den vielen seit Jahren in Deutschland nur geduldeten Menschen endlich eine sichere Lebensperspektive gibt – das hatten PRO ASYL und die Wohlfahrtsverbände seit Jahren gefordert. Dass das Vorhaben nun durch die Große Koalition umgesetzt wird, ist daher erfreulich.
Aber die Details des morgen in den Bundestag eingebrachten Gesetzentwurfes geben PRO ASYL, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie und Paritätischem Wohlfahrtsverband Anlass zu scharfer Kritik: Es droht, dass vielen Geduldeten das Bleiberecht vorenthalten bleibt – und dass Flüchtlinge künftig viel häufiger in Haft genommen werden.
PRO ASYL wendet sich daher mit einer E-Mail-Aktion an die Fraktionsvorsitzenden der Großen Koalition und fordert erhebliche Nachbesserungen am Gesetzentwurf.
Weiterlesen in den News von PRO ASYL
Gestern ist die Entscheidung in der Stadratssitzung gefallen: Trotz zahlreicher Proteste und trotz 3000 leerstehender Wohnungen in Leipzig – die Sammelunterkunft in der Torgauer Straße wird ausgebaut.
Bild: Initiativkreis NoHEim Leipzig – Können sich Asylsuchende in dieser Umgebung des Lagers sicher fühlen?
Das Lager wird schon seit den 90er Jahren immer wieder kritisiert: marode, isoliert im Gewerbegebiet liegend, Ungezieferbefall, stacheldrahtumzäunt…
Katharina E., die im letzten Sommer bei unserer Aktionstour dabei war, ist dort aktiv und berichtet:
„Mütter erzählen, dass ihre Kinder wegen der schlechten hygienischen Bedingungen Allergien bekommen haben oder sich wegen der Kakerlaken im Bad so lange nicht auf die Toilette trauen, bis sie wegen Bauchschmerzen zum Arzt müssen. Begünstigt durch die große soziale Anspannung, die entsteht, wenn man mehr als 300 Menschen zwingt, in Wohnblocks in einem Gewerbegebiet zu leben, kommt es sogar zu vermehrten Fällen häuslicher Gewalt. Seit diesem Januar betreibt ‚Human Care GmbH‘ die Sammelunterkunft. Die Firma ist ein all-in-one Paket, also Heimbetreibung, Wachdienst und Sozialbetreuung in einem. Dies trägt nicht gerade dazu bei, dass die einzelnen Mitarbeiter/ innen besonders aufmerksam auf Beschwerden über ihre Kolleg/ innen reagieren.“
Dieses Lager soll nun von 300 auf 500 Unterbringungsplätze ausgebaut werden.
Presseerklärung der Barnimer Willkommensinitiativen 25.02.15
Landkreis Barnim plant Massenunterkunft für 670 Flüchtlinge mitten im Wald
Willkommensinitiativen fordern: Wohnungen statt Lager!
Die Barnimer Willkommensinitiativen begrüßen die Aufnahme schutzsuchender Menschen in Barnim. Allerdings sollte ihre Unterbringung auch menschenwürdig sein. Der Landkreis Barnim plant insgesamt 670 Flüchtlinge in einer ehemaligen Luftwaffenkaserne in einem Wald bei Ladeburg (Bernau) unterzubringen. Bereits in wenigen Monaten sollen die ersten 200 Flüchtlinge in das neue Lager einziehen. Continue reading Brandenburg: „Dschungelheim“ mitten im Wald geplant
Spätestens seit November 2014 befinden wird die Unterbringung und Versorgung von Asylsuchenden in Berlin immer miserabler: Container, Tragluft- und Turnhallen, und gänzlich obdachlos gelassene Asylsuchende. Der Flüchtlingsrat Berlin hat in den letzten Wochen die neuen Notunterkünfte besucht, mit zahlreichen Asylsuchenden, Beratungsstellen und Initiativen gesprochen und zieht nun Bilanz:
Unterbringung
Aktuell werden in Berlin von 62 Unterkünften für Asylsuchende 22 als „Notunterkünfte“ deklariert und unter Nichteinhaltung der geltenden Mindeststandards belegt, darunter Schulen, Bürogebäude, zwei Traglufthallen und sieben Turnhallen.
In den Hallen fehlt es am Allernötigsten. Bis zu 200 Menschen sind gemeinsam in einem Raum untergebracht, in manchen Hallen stehen Feldbetten ohne jeden Sichtschutz dicht an dicht. Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten gibt es nicht. Es fehlen Möglichkeiten Wäsche zu waschen und zu trocknen, es gibt oft keine Waschmaschinen. Schränke zur Aufbewahrung von Wertgegenständen, Kleidung und anderen persönlichen Gegenständen fehlen. Nur in den Traglufthallen und in einer Turnhalle wurden Schließfächer aufgestellt. Die Menschen sind in den Hallen anders als von Sozialsenator Czaja angekündigt nicht nur für wenige Tage, sondern häufig bereits seit Eröffnung der Notunterkunft, oft über Wochen und Monate untergebracht.
Weiterlesen: www.fluechtlingsrat-berlin.de
Potsdam – Aus Sicht des Flüchtlingsrats ist Brandenburg mit seiner Asylpolitik gescheitert. «Die Landesregierung muss endlich den menschenrechtlichen Verpflichtungen nachkommen», sagte Kay Wendel von der Organisation am Montag in Potsdam. Dies werde erschwert durch einen Streit über die Finanzierung der Unterbringung zwischen dem Land und den dafür zuständigen Kommunen. «Dieses schäbige Spiel muss endlich beendet werden.» Wendel erwartet keine Verbesserung durch den zweiten Asylgipfel der Landesregierung an diesem Freitag (27. Februar). Das Treffen sei überflüssig, weil es seit 2011 bereits ein Unterbringungskonzept gebe.
Statt beschlossene Verbesserungen umzusetzen, werde die «desaströse und konzeptionslose Unterbringungspolitik» der vergangenen Jahre fortgesetzt, kritisierte Wendel. In einem offenen Brief unterstreicht der Flüchtlingsrat zum Asylgipfel seine Forderungen. Wohlfahrtsverbände dringen auf landesweit vergleichbare Strukturen und Mindeststandards bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Weiterlesen: welt.de, 23.02.15
Demonstration 28.2. 14Uhr Dresden
Dear people of Germany
During the last few weeks more than 100,000 people have been going onto the streets in Germany against groups like “PEGIDA”, against xenophobia and racism. That is very encouraging. We could live together in this world with mutual respect for our origins, gender, religion, sexual orientation, skin color etc. The right to asylum is a precious commodity that must be protected and defended.
Mutual respect and solidarity are a common concern of refugees and the rest of the population in order to create better living conditions for all and to defend liberty and democracy. Those of us who are asylum seekers would like to contribute to improving the situation in Germany. We would like to have the opportunity to discuss with people in Germany, to tell our stories and to inform them about our current circumstances.
Continue reading: www.feb28.net
Aufruf zur Kundgebung
25. Februar um 08:30 Uhr
vorm BCC am Alexanderplatz
Call for the Demonstration „Push Back Frontex! Against a new dimension of left-to-die-policy at sea“
25th of February at 08:30 am
in front of BCC/Alexanderplatz
Klaus Rösler, Direktor der Abteilung „Einsatzangelegenheiten – Operations Division“ von Frontex, wird am 25.02.2015 auf dem internationalen Polizeikongress in Berlin über europäische Grenzkontrollen sprechen. Das nehmen wir zum Anlass um gegen die aggressive und menschenverachtete Politik zu demonstrieren, die Frontex im Namen der Europäischen Union im Mittelmeer durchsetzt. Die Kundgebung läuft im Rahmen der „Push back Frontex“- Kampagne von den folgenden Netzwerken: Netzwerke Afrique-Europe-Interact, borderline-europe, Welcome to Europe, FFM Berlin, All Included Amsterdam, Flüchtlingsrat Hamburg und der Stiftung :do.
Klaus Rösler fordert das italienische Innenministerium, die Marine und die Küstenwache Italiens auf, die aktuelle Praxis der Seenotrettung von Bootsflüchtlingen einzustellen. Von höchster Stelle der EU-Grenzschutzagentur ruft er unmissverständlich dazu auf, Flüchtlinge und MigrantInnen in Seenot massenhaft sterben zu lassen. Wir fordern die sofortige Zurücknahme der mörderischen Frontex-Anordnung! Stoppen wir diese unmenschliche Politik, verteidigen wir die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen!
Mehr unter: http://afrique-europe-interact.net/
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